Ausbildung

Ausbildung

INDIVIDUELLE AUSBILDUNG DER TEAMS

Unsere zukünftigen Hundeführer haben die Möglichkeit „ihren“ Hund von Jugend an zu beobachten und zu begleiten.

Die Kontakttage mit dem Assistenzhund-Azubi werden immer sehr herbei gesehnt.

Unsere auszubildenden Hunde werden nicht in Patenfamilien aufgezogen, sondern sind von Beginn an beim Ausbilder und leben im Haus, im Familienverband.

Wir praktizieren von Beginn an unserer Tätigkeit im Jahre 2000 die Form des sogenannten „ sanften Übergangs“.

Das heißt, zu Beginn der Zusammenschulungszeit kennen sich Mensch und Hund schon sehr gut, was natürlich den Stresslevel des ansonsten völlig Neuen, erheblich senkt.

In der Zusammenschulungszeit steht dem neuen Hundeführer eine behindertengerechte Trainingswohnung zur Verfügung.

So können sich Beide ganz auf den neuen Partner konzentrieren und sich auf einander einlassen.

Die Zusammenschulung erfolgt  n u r  im Einzeltraining, da jeder Mensch und jeder Hund seine eigene Auffassungsgabe, seine eigene Wahrnehmung und sein eigenes Tempo hat.

Besonderes Augenmerk wird von uns auf das selbständige Arbeiten des Kandidaten mit seinem Assistenzhund gelegt. Dazu gehört u.a breit gefächertes Wissen über das Wesen Hund, dessen Gesundheit und Haltung und natürlich Training…Training ….Training, damit Selbstvertrauen und Teambindung gestärkt werden.

Bei Assistenzhunden für Kinder, Personen mit besonderen Unterstützungsstrukturen oder mit eingeschränkter Geschäftsfähigkeit wird in der Ausbildung und in der Prüfung  das Augenmerk auf die Triade gelegt. Das bedeutet, es wird eine 2. Person mit ausgebildet.